Deutsch

Umgang mit Medien

Als absolutes Novum wurden von der Firma Lernmax im Deutsch-Leseprogramm Filmsequenzen eingeführt. Klassische Themengebiete wie Text-, Lese- und Hörverständnis wurden natürlich ebenfalls umgesetzt.

Die Idee ist so einfach wie genial: Im LernMax Deutsch-Lesen werden kurze Filmsequenzen mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen angeboten: passende Texte auswählen, Texte zusammensetzen, Lückentexte befüllen. Bei „Passende Texte“ sieht sich der Schüler eine kurze Filmsequenz in Ruhe an und entscheidet dann zwischen drei Beschreibungstexten, welcher Text die Filmsequenz korrekt beschreibt.  

Wir decken mit dieser Aufgabe eine fundamentale Kompetenz des alltäglichen Lebens ab: Inhalte der Umgebung beschreiben können!
Eine weitere wichtige Fähigkeit des alltäglichen Lebens ist die Wiedergabe von gehörten Inhalten. Hierfür gibt es im LernMax Deutsch-Lesen verschiedene Hörbeispiele. Der Schüler hört sich eine kurze Geschichte oder einen Sachtext an. Zu diesem gesprochenen Text werden verschiedene Verständnisfragen aus einem Fragenpool gestellt. Der Schüler kann sich die Geschichte während der Fragenbeantwortung wiederholt anhören.

Fächerübergreifende Kompetenzen

Ein wichtiges Ziel in unseren Lernprogrammen ist der Erwerb von Fähigkeiten und Kompetenzen. Wir haben unsere Aufgaben so aufgebaut, dass nicht nur sprachliche Fähigkeiten abgeprüft werden, sondern auch mathematische und kombinatorische Fähigkeiten. Die Aufgabe „Logicals" ist ein sehr gutes Beispiel hierfür. Wir haben bei vielen Texten darauf geachtet, dass sie einem Thema des alltäglichen Leben oder den Naturwissenschaften entsprechen. Damit erzielen die Schüler neben dem Erwerb sprachlicher Kompetenzen auch einen Wissenszuwachs.

Ablenkungsfreie Lernumgebung

Die Firma Lernmax setzt mit ihrem Deutsch-Programm neue Standards.
Im Vergleich zu den meisten Lernprogrammen ist unsere Software sehr schlicht und einfach gehalten. Warum?

Wir grenzen uns stark vom klassischen „Lernspiel“ ab, da Schüler durch zu viele Animationen, blinkende Lichter oder sonstige Spielerein vom eigentlichen Ziel einer Aufgabe abgelenkt werden. Und dieses Ziel sollte klar der Erwerb sprachlicher Fähigkeiten und Kompetenzen sein.

Die Struktur im LernMax Deutsch ist übersichtlich und einfach gestaltet. Intuitiv erkennt man sofort, was gefragt ist und wie man zu welcher Aufgabe gelangt. Somit können die Schüler unverzüglich mit dem Lernen und Üben beginnen, ohne sich zuerst minutenlang Geschichten oder ausgeschmückte Anleitungen anhören zu müssen.
Vor allem im Einsatz direkt in der Schule bekommen wir viel Lob für diese Eigenschaft des Programms. Es können mehr Inhalte in kürzerer Zeit geübt und gefestigt werden.

Aufgabenvielfalt und roter Faden

Wir bieten in jeder Schulstufe möglichst viele abwechslungsreiche Aufgaben an, um auf jeden Lerntyp gezielt eingehen zu können. Die Aufgaben sind hinsichtlich ihrer Schwierigkeit und Komplexität aufbauend angelegt. Bereits in der 2. Schulstufen werden einfache Satzbauaufgaben oder Bildgeschichten mit einem jahrgangsspezifischen Grundvokabular sowie frei definierbare Lernwörter angeboten.

Zufallsgenerator

Um eine bereits erledigte Aufgabe erneut üben zu können, ist es wichtig, diese neu zu generieren. Eine reine Wiederholung derselben Aufgabe wäre aus didaktischer Sicht komplett redundant. Nun ist ein Zufallsgenerator in einem Programm, das mit Sätzen und Texten arbeitet nicht einfach umzusetzen. Da uns das Konzept des Zufallsgenerators aber sehr wichtig ist, haben wir unser Deutschprogramm mit einem Pool aus vielen verschiedenen Sätzen und Texten versehen, aus dem die Aufgabenbeispiele zufällig zusammengesetzt werden.


Lernfortschrittsaufzeichnungen

Einerseits gibt es den „Fortschrittsbalken“. Dieser grüne Balken wird unter jedem Auswahlkästchen eines Aufgabentyps angezeigt, sobald die Aufgabe von einem Schüler bearbeitet wurde. Er gibt prozentuell an, wie viel der Schüler beim letzten Versuch dieser Aufgabe richtig gelöst hat. Die positive Verstärkung des grünen Balkens ist für die Schüler motivierend. Eine Lehrperson oder ein Elternteil kann dadurch auf einen Blick sehen, welche Aufgaben der Schüler bereits gut und welche er vielleicht weniger gut beherrscht.

Da uns diese Art des Feedbacks aber noch nicht ausreichend erschien, haben wir uns dazu entschlossen, auch ein qualitatives Protokoll einzuführen. Es ist nicht nur wichtig zu sehen, wie viel Prozent ein Schüler bei einer Aufgabe erreicht hat, sondern wo genau seine Fehler liegen, damit man entsprechend darauf reagieren kann. Im Protokoll werden alle gelösten Aufgaben der Schüler bildlich festgehalten und es kann jede Aufgabe im Detail eingesehen werden.